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namen

Unterschiede

Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen gezeigt.

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namen [2020/04/28 18:38]
jona [Österreich]
namen [2020/05/11 10:52] (aktuell)
jona [Österreich]
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 Zur „Glaubhaftmachung“ sollte eine **selbst verfasste, unterschriebene Begründung** ausreichen, warum die Notwendigkeit zur Vornamensänderung besteht, **inklusive Belegen** für die andernfalls unzumutbare Nachteile in wirtschaftlicher oder sozialer Hinsicht. Wird der gewünschte Vorname bereits zumindest in Teilen des eigenen Umfeldes verwendet, kann eine solche Begründung zum Beispiel so aussehen: https://​www.transx.at/​Dokumente/​NamAend_GVN.pdf. Ist das nicht der Fall, kann es mitunter schwieriger werden, Belege zu finden. Als Belege für wirtschaftliche oder soziale Nachteile, die nur auf diese Weise abgewendet werden können, empfehlen sich etwa geschäftliche Schreiben, in denen der beantragte Vorname bereits verwendet wird oder Bestätigungen (etwa durch AMS-Mitarbeiter*innen),​ dass sich durch eine Namensänderung die Chancen am Arbeitsmarkt verbessern würden. Zur „Glaubhaftmachung“ sollte eine **selbst verfasste, unterschriebene Begründung** ausreichen, warum die Notwendigkeit zur Vornamensänderung besteht, **inklusive Belegen** für die andernfalls unzumutbare Nachteile in wirtschaftlicher oder sozialer Hinsicht. Wird der gewünschte Vorname bereits zumindest in Teilen des eigenen Umfeldes verwendet, kann eine solche Begründung zum Beispiel so aussehen: https://​www.transx.at/​Dokumente/​NamAend_GVN.pdf. Ist das nicht der Fall, kann es mitunter schwieriger werden, Belege zu finden. Als Belege für wirtschaftliche oder soziale Nachteile, die nur auf diese Weise abgewendet werden können, empfehlen sich etwa geschäftliche Schreiben, in denen der beantragte Vorname bereits verwendet wird oder Bestätigungen (etwa durch AMS-Mitarbeiter*innen),​ dass sich durch eine Namensänderung die Chancen am Arbeitsmarkt verbessern würden.
  
-Wer auf Nummer sicher gehen möchte, legt dem Antrag zur Vornamensänderung statt eines selbst verfassten Schreibens eine **psychiatrische,​ psychotherapeutische oder psychologische Stellungnahme** bei (die Kosten hierfür variieren stark, aber wenn ihr ohnehin bei jemandem in Behandlung seid, kann es auch sein, dass sie euch gratis ausgestellt wird). Diese Stellungnahme muss jedenfalls den aktuellen vollen Namen der antragstellenden Person und deren Geburtsdatum beinhalten, damit eine eindeutige Zuordnung möglich ist, sowie Name und Unterschrift der ausstellenden Person. Außerdem hat es sich bewährt, folgende Punkte in dieser Stellungnahme festzuhalten:​+Wer auf Nummer sicher gehen möchte, legt dem Antrag zur Vornamensänderung statt eines selbst verfassten Schreibens eine **psychiatrische,​ psychotherapeutische oder psychologische Stellungnahme** bei (die Kosten hierfür variieren stark, aber wenn ihr ohnehin bei jemandem in Behandlung seid, kann es auch sein, dass sie euch gratis ausgestellt wird). Die Stadt Wien fordert bei Namensänderungsanträgen keine Stellungnahme mehr, dies kann aber - trotz der Gesetzeslage,​ die keine psych. Stellungnahme zur Glaubhaftmachung vorsieht - in anderen Bundesländern anders gehandhabt werden. Diese Stellungnahme muss jedenfalls den aktuellen vollen Namen der antragstellenden Person und deren Geburtsdatum beinhalten, damit eine eindeutige Zuordnung möglich ist, sowie Name und Unterschrift der ausstellenden Person. Außerdem hat es sich bewährt, folgende Punkte in dieser Stellungnahme festzuhalten:​
  
   * Person XXX fühlt sich weder dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht zugehörig   * Person XXX fühlt sich weder dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht zugehörig
namen.txt · Zuletzt geändert: 2020/05/11 10:52 von jona